Was ist Bewusstsein?
Die verborgene Sicht unserer Realität
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Dank der Medienverbreitung glaubt fast jeder, dass das Gehirn wie ein Computer funktioniere. Denn ein Rechner macht bekanntlich aus elektrischen Signalen Bilder und Töne. Aber diese Metapher Gehirn – Computer übersieht drei wichtige Faktoren: Erstens besitzt ein Computer eine Zentralverarbeitungseinheit, um die Daten zu steuern und sie zu binden, was aber im Gehirn fehlt. Zweitens muss ein PC an Ausgabegeräten angeschlossen werden, z.B. an einem Monitor und einem Lautsprecher, die in der Lage sind, die elektrischen Signale in Farben und Töne zu transformieren. So ein physiologisches Ausgabegerät, das die neuronalen Impulse transformieren könnte, besitzt das Gehirn ebenfalls nicht. Der dritte und wichtigste Faktor ist der bewusste Beobachter, dessen diese Eindrücke gewahr werden. Der wird sowohl im Gehirn als auch am Monitor benötigt. Sonst gibt es keine Eindrücke, die erlebt werden können.

Schon aus diesen Gründen hat der materialistische Ansatz keine Möglichkeit, hierfür eine Antwort
zu liefern.

Auch Psychologisch führt dieser Ansatz in eine Sackgasse, da er z. B. Willensfreiheit und Spiritualität als Illusion abtut.

Offensichtlich gibt es keinen Vorteil, an diesem Ansatz länger festzuhalten. Trotzdem ist der Materialismus in der Wissenschaft so allgegenwärtig, dass aus dem Gehirn ein Mythos entstanden ist, der sogar zum Status eines gesicherten Wissens erhoben wurde. Diese Annahme basiert jedoch allein auf die Korrelation zwischen Gehirn und Bewusstsein, die keiner leugnet. Ja, der Zusammenhang zwischen ihnen ist sogar so eng und verflochten, dass Ursache und Wirkung leicht verwechselt werden können.